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<pre>Sowohl der Karlsruher SC als auch der FC Magdeburg blieben im Übrigen jeweils drei Mal torlos in dieser Zweitliga-Saison, nur Hertha BSC noch öfter (4-mal).  <p> Die entspannte Personalsituation spielt Ewald Lienen auf den letzten Saisonmetern weiter in die Karten. Abgesehen von Joel Keller, der zuletzt mit einer schweren Erkältung zu kämpfen hatte, kann der Pauli-Trainer aktuell aus dem Vollen schöpfen.  <p>  Viel wichtiger allerdings: Durch den jüngsten Dreier kletterte der Krisen-Klub aus der bayerischen Landeshauptstadt auf Platz 14 der Tabelle und kann sich schon am Sonntag aus eigener Kraft retten. <p> Der FC Heidenheim und Fortuna Düsseldorf standen sich bislang nur in zwei Pflichtspielen gegenüber. Beide Duelle in der vergangenen Saison konnten die Düsseldorfer jeweils knapp gewinnen. <p>  Ohnehin hat Kiel die Favoritenrolle nicht zuletzt aufgrund des direkten Vergleichs auf eigener Seite. Schließlich mussten die Nordlichter in den vergangenen sieben Duellen mit dem Jahn keine einzige Niederlage hinnehmen.  </pre>


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<pre>Da sich der MSV in den letzten Wochen aber schon von diversen schlechten Angewohnheiten verabschieden konnte, sollte nun auch die Bilanz gegen Kiel nur von untergeordneter Bedeutung sein.  <p> Die Spieler bewiesen Moral, kämpften sich zurück, erzielten nach rund einer halben Stunde abermals die Führung und legten in der Schlussviertelstunde sogar noch eines drauf.  <p>  Gibt es einen besseren Quotenboost als den von Bet-at-home? Schwer, aber nicht unmöglich. Auf der anderen Seite gibt es an diesem Zweitliga-Spieltag allerdings unter Garantie keinen größeren Kracher als diesen. <p> Es war bereits das dritte 1:1 in Serie vor den eigenen Fans und das sechste sieglose Heimspiel in Folge. In der Offensive war bislang nur auf Top-Angreifer Simon Terodde Verlass. Immerhin erzielte der 27-Jährige zehn der insgesamt 24 Bochumer Saisontreffer. <p>  Schließlich sind die Lauterer mit dieser Pleite auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Saisonübergreifend wartet der ruhmreiche FCK nun bereits seit sechs Pflichtspielen (inklusive DFB-Pokal) auf einen Sieg. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive passt beim viermaligen Deutschen Meister derzeit nicht viel zusammen.  </pre> 


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<pre> Erst recht nicht am Dienstag, wenn es gegen zuletzt überraschend bissige Löwen geht. Zumal die nach dem jüngsten Sechspunktesieg gegen Düsseldorf neue Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt schöpfen, während der FCK noch die Wunden der jüngsten Auswärtspleite leckt.  <p> „Respekt an das Publikum und die Spieler, die mit letzter Kraft zusammen den Punkt erkämpft haben. Wir geben nicht auf und bleiben dabei“, versicherte Gruev. 5.000 Gästefans drückten dabei ihrem Verein die Daumen und schöpfen nun wieder neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.  <p>  Im heimischen Wildparkstadion waren die Karlsruher in den vergangenen Wochen und Monaten eine echte Macht. Schließlich haben sie keines ihrer letzten elf Heimspiele (vier Siege und sieben Unentschieden) verloren. Die letzten Heimniederlage kassierte der KSC in der vergangenen Saison am 30. November 2015 gegen den späteren Aufsteiger RB Leipzig. <p>  Im letzten Heimspiel erkämpften sie sich ein 1:1-Unentschieden gegen den Aufstiegsfavoriten RB Leipzig. Das große Prunkstück der Heidenheimer ist die Defensive. Bislang kassierten sie in dieser Saison erst sechs Gegentreffer. <p>  Es war die dritte Niederlage in den vergangenen vier Partien für die Fortunen. Um die Abwehr zu stabilisieren, wurden die Düsseldorfer noch einmal kurzfristig auf dem Transfermarkt aktiv und verpflichteten den erstligaerfahrenen Abwehrspieler Alexander Madlung.  </pre>


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<pre> *Quoten Stand vom 01.03.2026? 05?44 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zweifel am Aufstiegspotential der Gäste muss zudem die Tatsache wecken, dass die Löwen bislang nur gegen die Mitläufer der Liga entschlossen zugebissen haben: Von den sechs bezwungenen Gegnern gehörte — zumindest gegenwärtig — keiner der besseren Gesellschaft an.   <p> In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel. <p>  Um den Bundesliga-Absteiger hinter sich zu lassen und die Verfolger auf Abstand zu halten, muss die Mannschaft von Urs Fischer jedoch konstanter werden.  <p> Die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus. Auch wir Wettfreunde glauben, dass die Unterschiede zwischen den beiden Kontrahenten nur gering sein werden.  </pre>


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<pre> Klar ist, dass die Augen der Duisburger vor allem auch auf zwei Parallelspiele gerichtet sein werden. Die Zebras könnten auf die Schützenhilfe des FC Nürnberg (in Paderborn) und des TSV 1860 München (in Frankfurt) angewiesen sein. Sollten die beiden bayerischen Vertreter ihre Spiele jeweils für sich entscheiden, würden die Meidericher sicher auf dem Relegationsrang bleiben.  <p> Während Erstliga-Absteiger SC Freiburg derzeit fast schon erwartungsgemäß die Tabelle der Bundesliga anführt, hat sich der FC Heidenheim überraschend im oberen Tabellendrittel festgesetzt.  <p>  Am ehesten ruhen die Hoffnungen in dieser Beziehung auf Winter-Neuzugang Abdelhamid Sabiri, der mit fünf Treffern in acht Partien eine bemerkenswerte Quote aufweist. Eine längere Verletzungspause verhinderte wohl weitere Erfolge. <p>  Aufeinandertreffen zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Bochum haben bereits eine lange Tradition. In 49 Pflichtspielen standen sich die beiden Traditionsvereine bislang gegenüber.  <p> Durch den Sieg kletterten die Sechzger wieder auf den Relegationsrang. „Ich habe heute viele positive Sachen gesehen. Wenn wir die am Freitag abrufen, dann sind wir auch am Millerntor nicht chancenlos“, rechnet Bierofka vor.  </pre>


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